Küche und Handwerk im Mitirasisiohg
Herkunft

Wie das Haus entstanden ist

Am Anfang stand kein Konzeptpapier, sondern eine leere Etage an der Reinhardtstraße und die Idee, dass ein Abend nicht durchgetaktet sein muss. Der erste Sommer bestand aus vierzehn Plätzen, einem Herd und einer handgeschriebenen Karte.

Gewachsen ist daraus ein Haus mit Speisesaal, Salon und einem abgetrennten Bereich im Untergeschoss. Was gleich geblieben ist: Wir kochen mit dem, was gerade Saison hat, und wir kaufen bei Betrieben ein, deren Namen wir kennen.

Mitirasisiohg ist deshalb kein Ort, der sich neu erfindet. Er verändert sich langsam, Gericht für Gericht, und behält dabei den Ton, den unsere Gäste von Anfang an geschätzt haben.

Sechs Dinge, die uns wichtig sind

Keine Leitbilder, sondern Entscheidungen, die man am Tisch bemerkt.

Eine kurze Karte

Sieben Vorspeisen, sechs Hauptgänge, vier Desserts. Mehr können wir nicht in gleichbleibender Qualität halten – und weniger wäre langweilig.

Nähe zu den Erzeugern

Gemüse und Kräuter kommen aus Brandenburg, das Fleisch von zwei kleinen Höfen. Wir besuchen sie regelmäßig, nicht nur einmal zum Vertragsabschluss.

Wein ohne Show

Unsere Karte erklärt, statt zu beeindrucken. Zu jedem Gang gibt es einen Vorschlag im mittleren Preisbereich – auch glasweise.

Räume mit Abstand

Wir haben lieber achtzehn Tische, die bequem stehen, als achtundzwanzig, an denen man die Nachbarn mithört.

Feiern mit Plan

Für Gesellschaften ab acht Personen stellen wir ein festes Menü zusammen und stimmen den Ablauf vorher ab. Überraschungen bleiben so beim Essen.

Verlässliche Menschen

Der größte Teil unseres Teams ist seit über fünf Jahren im Haus. Das ist in dieser Branche selten und wir arbeiten aktiv dafür.

Küchenzeiten

Warme Küche bis 21:30 Uhr, freitags und samstags bis 22:15 Uhr. Danach servieren wir im Salon eine kleine Auswahl an kalten Gerichten und Desserts.